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Besser schlafen: Warum gemeinsame Nächte erholsam sein können

Wer sich nachts ein Bett mit einer anderen Person teilt, kann laut Schlafforschung von mehreren Vorteilen profitieren. Mehr dazu jetzt in den "Besser Leben News".


Dazu gehören eine kürzere Einschlafzeit, eine verbesserte Schlafqualität und eine insgesamt stabilere psychische Gesundheit. Paare berichten zudem häufig, dass sie sich am Tag erholter und weniger gestresst fühlen.


Stabile Beziehungen als Schlüssel zu erholsamem Schlaf


Diese positiven Effekte zeigen sich jedoch vor allem dann, wenn die Beziehung harmonisch und stabil ist. Unsicherheiten oder Konflikte können sich hingegen negativ auf den Schlaf auswirken. Besonders vorteilhaft ist es, wenn eine Partnerschaft über längere Zeit besteht. Studien zeigen, dass sich der Schlafrhythmus von Paaren nach etwa einem Jahr angleicht.


Wann das Teilen des Bettes problematisch sein kann


Nicht immer ist das gemeinsame Schlafen förderlich. Wenn eine Person schnarcht oder sich stark im Schlaf bewegt, kann dies die Schlafqualität des anderen erheblich beeinträchtigen. Eine US-Studie weist zudem darauf hin, dass Eltern, die ihr Bett mit einem Kind teilen, schlechter schlafen als jene, die allein oder mit ihrem Partner im Bett liegen.


Die Bedeutung eines gesunden Schlafs


Erholsamer Schlaf ist essenziell für das körperliche und geistige Wohlbefinden. Das Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG) betont, dass das individuelle Schlafbedürfnis von Mensch zu Mensch variiert. Zudem verändert sich die Schlafqualität im Laufe des Lebens.


Schlafbedürfnis im Laufe des Lebens


Besonders Kleinkinder benötigen viel Schlaf. Erst ab dem fünften Lebensjahr entwickeln Kinder einen Schlafrhythmus, der dem eines Erwachsenen ähnelt. Mit zunehmendem Alter reduziert sich die durchschnittliche Schlafdauer, bis sie im hohen Alter von etwa 80 Jahren ihren Tiefpunkt erreicht.

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