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Unzufriedenheit steigt: Immer mehr Menschen hadern mit dem Gesundheitssystem

Eine aktuelle Umfrage zeigt, dass ein erheblicher Teil der Bevölkerung mit dem deutschen Gesundheitssystem unzufrieden ist. Mehr dazu jetzt in den "Besser Leben News".


Laut dem am Mittwoch veröffentlichten "TK-Meinungspuls" der Techniker Krankenkasse empfinden mittlerweile 30 Prozent der Befragten das System als unzureichend. Zum Vergleich: 2021 lag dieser Wert noch bei lediglich 10 Prozent – die Unzufriedenheit hat sich also verdreifacht.


Ein Wendepunkt in der Entwicklung


"Das ist eine Trendwende", betont Jens Baas, Vorstandsvorsitzender der TK. Während die Zufriedenheit mit dem Gesundheitssystem bis 2021 stetig anstieg, zeigt sich nun eine deutliche Kehrtwende.


Ursachen für die Unzufriedenheit


Baas führt die Entwicklung auf zwei zentrale Faktoren zurück: steigende finanzielle Belastungen für Versicherte und lange Wartezeiten auf Arzttermine. Viele Menschen hätten zunehmend das Gefühl, dass sie immer mehr für ein System zahlen, das gleichzeitig immer schlechter funktioniere.

"Viele haben gerade das Gefühl, dass dieses System, für das sie immer mehr zahlen, immer schlechter funktioniert", so Baas.

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