Winterhaut ade: So schützt du deine Haut vor Kälte, Trockenheit und Spannungsgefühlen
- Redaktion Mittagsmagazin
- 20. Nov. 2024
- 1 Min. Lesezeit
Die kalte Jahreszeit stellt unsere Haut vor besondere Herausforderungen. Wind, Heizungsluft und andere äußere Einflüsse strapazieren sie stark. Trockene, rissige oder spröde Haut ist das Ergebnis. Hier erfährst du, wie du deine Haut optimal pflegen kannst. Mehr dazu im LSJonline-Mittagsmagazin.
Warum die Haut im Winter besondere Pflege braucht
Spannungsgefühle, Trockenheit und Risse sind typische Beschwerden in der kalten Jahreszeit. Deshalb ist es gerade jetzt wichtig, die Haut nicht nur mit Feuchtigkeit, sondern auch mit den richtigen Inhaltsstoffen zu versorgen. Der Wechsel der Jahreszeiten macht sich bemerkbar – und die Haut braucht besondere Aufmerksamkeit.
Feuchtigkeit für trockene Haut
Um trockener Haut entgegenzuwirken, helfen Cremes mit Ceramiden oder Hyaluronsäure. Diese stärken die Hautbarriere und versorgen sie mit ausreichend Feuchtigkeit. Natürliche, ätherische Öle können zusätzlich unterstützen. Ein weiterer Tipp: Sei beim Abschminken besonders sanft, um die Haut nicht zusätzlich zu reizen. Milde Reinigungsmilch oder ein sanftes Reinigungsgel sind ideale Helfer.
Fettige Haut: Feuchtigkeit statt Überfettung
Auch ölige Haut, die zu Pickeln oder Mitessern neigt, braucht im Winter Feuchtigkeit. Ein häufiger Irrtum ist, ausschließlich zu fettreichen Produkten zu greifen. Stattdessen sollte die Haut häufiger mit leichten, feuchtigkeitsspendenden Pflegeprodukten eingecremt werden. So wird eine Überfettung vermieden, die die Poren zusätzlich verstopfen könnte.
Lippen und Hände nicht vergessen
Nicht nur Gesicht und Beine leiden unter der Kälte – auch Hände und Lippen brauchen jetzt besondere Pflege. Spröde, rissige Lippen profitieren von einem schützenden Lippenbalsam mit Sheabutter, der sie geschmeidig hält. Vergiss auch deine Hände nicht: Sie sind oft trocken und rau und sollten regelmäßig eingecremt werden, um sie vor dem Austrocknen zu bewahren.