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Zurück zur Stulle: Warum immer mehr Menschen mit Butterbrot Geld sparen

Immer mehr Menschen setzen wieder auf das altbewährte Butterbrot, um ihre Ausgaben zu reduzieren. Mehr dazu jetzt in den "Besser Leben News".


Eine aktuelle YouGov-Umfrage im Auftrag von Simply V zeigt: Rund 30 Prozent der Erwachsenen in Deutschland greifen regelmäßig zur Stulle, um Geld zu sparen. Dabei fällt auf, dass diese Gewohnheit besonders bei jüngeren Menschen verbreitet ist.


Jüngere essen häufiger Stullen


Vor allem die Altersgruppe zwischen 18 und 44 Jahren setzt auf das Butterbrot: Hier geben über 40 Prozent an, aus Kostengründen regelmäßig Brot und Brötchen zu essen. Bei den 45- bis 54-Jährigen liegt der Anteil deutlich niedriger, nämlich bei 25 Prozent, während nur 19 Prozent der über 55-Jährigen dieser Aussage zustimmen.


Veränderte Essgewohnheiten


„Das Butterbrot- und Brötchen-Essen passt gut zu den Lebens- und Essgewohnheiten unserer Zeit“, erklärt Irene Krauß, Kunst- und Kulturhistorikerin, gegenüber der Nachrichtenagentur AFP. Immer mehr Menschen frühstücken nicht mehr zu Hause und nehmen ihre Mahlzeiten zunehmend unterwegs ein. Dies spiegelt sich auch in der steigenden Beliebtheit der einfachen Stulle wider.

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