Besser schlafen: 6 gesunde Gewohnheiten für Körper und Geist vor dem Zubettgehen
- Redaktion Mittagsmagazin
- 26. Nov. 2024
- 2 Min. Lesezeit
Zu Beginn des Abends greifen viele noch im Bett nach ihrem Smartphone oder Tablet – doch leider stört das die Nachtruhe. Studien haben gezeigt, dass die Nutzung von Geräten mit blauen Lichtwellen das Einschlafen erschwert.
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Stattdessen gibt es eine Reihe gesunder Gewohnheiten, die den Körper und Geist beruhigen und zu einer besseren Nachtruhe führen. Hier sind sechs Dinge, die du besser vor dem Schlafengehen tun solltest.
1. Meditieren für mehr Ruhe
Meditation ist ein bewährtes Mittel, um den Geist zu beruhigen. Schon zehn Minuten Meditation vor dem Schlafengehen können zu einem tieferen, erholsameren Schlaf führen. Durch das Fokussieren auf den Moment und das Loslassen von Gedanken verlangsamen sich die Gehirnaktivitäten, was dem Körper hilft, in einen entspannten Zustand zu übergehen.
2. Stecker ziehen
Elektronische Geräte wie Smartphones, Tablets oder Fernseher sind vor dem Schlafengehen kontraproduktiv. Sie erhöhen den Stresslevel und stören den natürlichen Schlafzyklus. Eine einfache Lösung: Stecker ziehen und die Geräte ausschalten. So kann sich der Körper auf die Nachtruhe vorbereiten, ohne durch technische Reize beeinträchtigt zu werden.
3. Eine heiße Dusche genießen
Ein entspannendes Bad oder eine warme Dusche hilft nicht nur dabei, Verspannungen zu lösen, sondern unterstützt auch den Schlaf. Die Wärme fördert die Durchblutung und entspannt den Körper, was das Einschlafen erleichtert. Achte auch auf eine angenehme Raumtemperatur im Schlafzimmer, idealerweise etwa 18 Grad Celsius, um optimal schlafen zu können.
4. Tagebuch schreiben
Falls du häufig mit Gedanken an den Tag oder die Zukunft ins Bett gehst, kann Tagebuchschreiben eine hilfreiche Lösung sein. Durch das Aufschreiben von Gedanken und Gefühlen kannst du deine Sorgen loswerden und den Kopf freimachen. Dies erleichtert es, mit einem ruhigen Geist einzuschlafen und entspannt zur Ruhe zu kommen.
5. Stretching für Entspannung
Wenn du den Tag über viel gesessen oder gefahren bist, kann eine kleine Stretching-Einheit wahre Wunder wirken. Du dehnst gezielt die Muskeln, die tagsüber besonders beansprucht wurden, und förderst die Durchblutung. Dies führt nicht nur zu einer besseren Entspannung, sondern hilft dir auch, schneller einzuschlafen.
6. Lesen als Teil deiner Abendroutine
Für viele ist das Lesen vor dem Schlafengehen eine wichtige Routine. Studien zeigen, dass es den Stress um bis zu 70 Prozent reduziert. Bereits wenige Minuten in einem guten Buch können den Kopf von den täglichen Sorgen befreien und dabei helfen, zur Ruhe zu kommen und den Tag hinter sich zu lassen.