top of page

Einreise in die USA: Neue Vorschriften betreffen trans* und nicht-binäre Reisende

Das Auswärtige Amt warnt, dass trans* und nicht-binäre Menschen bei der Einreise in die USA auf Schwierigkeiten stoßen könnten. Alles dazu in den Nachrichten im LSJonline-Mittagsmagazin.


Grund dafür ist eine Anordnung von US-Präsident Donald Trump, die bereits im Januar in Kraft trat.


Nur noch "männlich" oder "weiblich" als Geschlechtseintrag


Laut einer Sprecherin des Auswärtigen Amtes wurde festgelegt, dass in offiziellen Dokumenten wie Pässen ausschließlich die Geschlechtsoptionen "männlich" oder "weiblich" zulässig sind. Diese Regelung betrifft auch die Kontrolle der Einreisenden an den Grenzen.


Auswirkungen auf Visum- und Einreiseanträge


Seit dem 20. Januar müssen Personen, die in die USA reisen oder ein Visum beantragen, ihr Geschlecht entsprechend den binären Kategorien angeben. Dabei wird besonders auf den ursprünglichen Geschlechtseintrag bei der Geburt geachtet.


Empfehlung für betroffene Reisende


Für Personen mit dem Eintrag "X" oder mit einem Geschlechtseintrag, der nicht mit dem bei der Geburt übereinstimmt, rät das Auswärtige Amt dringend dazu, sich im Vorfeld bei der US-Auslandsvertretung in Deutschland über die aktuellen Einreisebestimmungen zu informieren.

bottom of page