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Fit am Morgen: So vermeidest du typische Fehler und startest voller Energie in den Tag

Viele träumen davon, den Tag voller Energie zu beginnen – aufstehen, joggen, ein ausgiebiges Frühstück genießen und dennoch pünktlich starten. Doch oft sieht die Realität anders aus.


Mehr dazu heute in #TEENPULSE.


Vor allem Morgenmuffel und Langschläfer kämpfen mit Müdigkeit und Antriebslosigkeit. Das liegt oft an unvorteilhaften Gewohnheiten, die uns gleich nach dem Aufwachen in die Quere kommen.


Hier sind vier typische Fehler und wie du sie vermeiden kannst, um besser in den Tag zu starten.


1. Smartphone und Snooze-Taste: Der Schlafkiller im Schlafzimmer


Das Smartphone ist einer der größten Störenfriede für unseren Schlaf. Viele verbringen die letzten Minuten vor dem Einschlafen damit, auf dem Handy Nachrichten zu lesen, Produkte zu durchstöbern oder Serien zu schauen. Oft liegt es direkt neben dem Bett – bereit für die Snooze-Taste am nächsten Morgen. Doch genau das ist problematisch: Das ständige Dösen nach dem Weckerklingeln bringt den Körper aus dem Rhythmus und lässt uns träge und müde in den Tag starten. Die Lösung: Das Handy am besten ganz aus dem Schlafzimmer verbannen oder es zumindest außer Reichweite aufbewahren.


2. Lichtmangel: Ein Hindernis für den Start


Während Dunkelheit beim Einschlafen hilfreich sein kann, erweist sie sich am Morgen als hinderlich. Ohne Licht bleibt das Schlafhormon Melatonin aktiv, wodurch der Körper in einem Nachtrhythmus verweilt. Das Ergebnis: Schlappheit und Trägheit. Ein einfacher Trick ist, die Jalousien nachts nur teilweise zu schließen oder morgens eine Lichtlampe zu nutzen, um das Schlafzimmer zu erhellen. Tageslicht signalisiert dem Körper, dass es Zeit zum Aufwachen ist.


3. Der frühe Kaffee: Ein Mythos


Für viele gehört Kaffee direkt nach dem Aufstehen zur Morgenroutine. Doch genau das ist laut Experten kontraproduktiv. Unser Körper produziert nach dem Aufwachen von selbst Cortisol, das uns Energie gibt. Trinken wir in diesem Moment Kaffee, verstärken wir den Effekt nicht, sondern mindern langfristig die Wirkung des Koffeins. Besser: Erst etwa eine Stunde nach dem Aufstehen Kaffee trinken, wenn der Cortisolspiegel sinkt – so entfaltet das Getränk seine volle Wirkung.


4. Zähneputzen nach dem Frühstück: Ein unterschätzter Fehler


Wer nach dem Frühstück die Zähne putzt, riskiert langfristige Zahnschäden – besonders nach dem Verzehr von säurehaltigen Lebensmitteln wie Zitrusfrüchten oder Säften. Diese erhöhen den Säuregehalt im Mund, was den Zahnschmelz angreift. Direktes Putzen schwächt ihn zusätzlich. Stattdessen empfiehlt es sich, die Zähne vor dem Frühstück zu reinigen. So schützt du deinen Zahnschmelz vor den Säuren und startest ohne Risiko in den Tag.

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