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Freispruch für Asap Rocky: Rapper entgeht langer Haftstrafe nach Schusswaffenvorwürfen

Der US-amerikanische Rapper Asap Rocky, bürgerlich Rakim Mayers, wurde im Strafprozess wegen mutmaßlicher Körperverletzung freigesprochen. Alles dazu in den Nachrichten im LSJonline-Mittagsmagazin.


In Los Angeles verkündeten die Geschworenen das Urteil, das sich auf einen angeblichen Vorfall mit einer Schusswaffe im November 2021 in Hollywood bezog.


Der Vorfall: Streit eskaliert


Im Zentrum des Prozesses stand ein Konflikt zwischen Asap Rocky und dem Rapper Asap Relli, einem früheren Freund und Kollegen. Laut Anklage soll Asap Rocky während des Streits eine Waffe gezogen und auf Asap Relli geschossen haben. Dabei habe das Opfer leichte Verletzungen an der Hand erlitten.


Verteidigung: Nur eine Requisitenwaffe?


Die Verteidigung wies die Vorwürfe entschieden zurück. Sie argumentierte, dass der Rapper lediglich eine Requisitenwaffe bei sich gehabt habe, die keine echten Kugeln verschießen konnte.


Festnahme und Anklage


Im April 2022 wurde Asap Rocky in Los Angeles vorübergehend festgenommen. Wenige Monate später erhob die Staatsanwaltschaft Anklage. Der Musiker bestritt stets, eine echte Schusswaffe verwendet zu haben.


Unterstützung durch Rihanna


Während des Prozesses, der sich über mehrere Wochen erstreckte, war auch die Sängerin Rihanna, die Partnerin von Asap Rocky, immer wieder im Gerichtssaal zu sehen.


Mögliche Konsequenzen bei Verurteilung


Hätte das Gericht Asap Rocky schuldig gesprochen, hätte ihm eine lange Haftstrafe gedroht. Mit dem Freispruch ist der Musiker jedoch nun von allen Anschuldigungen entlastet.

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