News kompakt vom 06. Februar 2025
- Redaktion Mittagsmagazin
- 6. Feb.
- 2 Min. Lesezeit
Hier sind die Kurznachrichten von "LSJonline Kompakt" mit den Themen des Tages am 06. Februar 2025:
Schule und Waffenbesitz
Mutmaßlicher Täter von Örebro war wohl Ex-Schüler mit Lizenz
In Schweden ermitteln die Behörden nach einer tragischen Schießerei in Örebro, bei der elf Menschen ums Leben kamen. Nach neuesten Erkenntnissen könnte der mutmaßliche Täter ein ehemaliger Schüler der Risbergska Schule sein. Die Leiterin der Ermittlungen, Anna Bergqvist, erklärte auf einer Pressekonferenz, dass es Hinweise auf eine Verbindung zur Schule gebe. Zudem fanden die Ermittler heraus, dass der Verdächtige vier Waffen besaß – alle legal registriert. Drei davon wurden am Tatort sichergestellt. Ob diese Waffen bei der Tat eingesetzt wurden, ist noch unklar.
Butterpreise sinken
Discounter machen Markenbutter in Deutschland wieder günstiger
Für viele Haushalte gibt es erfreuliche Neuigkeiten: Der Preis für eine 250-Gramm-Packung Deutscher Markenbutter sinkt deutlich. Große Handelsketten wie Lidl und Kaufland haben die Preise für ihre Eigenmarken um rund 8,5 Prozent gesenkt, sodass die Packung jetzt nur noch 2,19 Euro kostet. Dieser Preissenkung schlossen sich auch Aldi Nord und Aldi Süd an. Weitere Butterprodukte werden voraussichtlich ebenfalls günstiger, so das Ergebnis einer Umfrage der Deutschen Presse-Agentur.
BSW verliert Mitglieder
Parteiaustritte nach Debatte über Migrationspolitik und AfD-Nähe
In Bayern kommt es nach den kontroversen Abstimmungen im Bundestag zur Migrationspolitik zu mehreren Parteiaustritten innerhalb des Bündnisses Sahra Wagenknecht (BSW). Laut dem BSW-Landeschef Klaus Ernst haben inzwischen sieben Mitglieder ihren Austritt erklärt. Bereits am Mittwoch berichtete der "Spiegel" über die ersten sechs Austritte. Als Begründung gaben die Betroffenen an, dass sie die Migrationspolitik der Partei kritisch sehen und eine ideologische Nähe zur AfD vermuten.
Putin-Trump-Treffen
Gespräche könnten schon im Februar oder März dieses Jahres stattfinden
Die diplomatischen Drähte zwischen Moskau und Washington laufen heiß: Nach Angaben der staatlichen russischen Nachrichtenagentur RIA könnte es schon bald zu einem Treffen zwischen dem russischen Präsidenten Wladimir Putin und dem ehemaligen US-Präsidenten Donald Trump kommen. Leonid Sluzky, Vorsitzender des Ausschusses für internationale Beziehungen der Duma, erklärte, die Vorbereitungen für das Treffen seien bereits weit fortgeschritten. Der Termin könne noch im Februar oder März liegen, sofern beide Seiten ihre Zustimmung geben.