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News kompakt vom 12. Februar 2025

Hier sind die Kurznachrichten von "LSJonline Kompakt" mit den Themen des Tages am 12. Februar 2025:


Benzinpreise steigen

E10 erreicht höchsten Stand seit Juli, Dieselpreis ebenfalls teurer


In Deutschland erreichen die Benzinpreise ein neues Hoch. Nach aktuellen Daten des ADAC kostet der Liter E10 nun durchschnittlich 1,762 Euro. Damit ist der Preis um 0,6 Cent höher als noch vor einer Woche. Zuletzt wurde ein solcher Wert im Juli 2024 verzeichnet. Auch der Dieselpreis zog leicht an und liegt nun bei 1,694 Euro pro Liter – ein Anstieg um 0,3 Cent. Trotz des leichten Anstiegs des Rohölpreises um etwa einen Dollar in der vergangenen Woche kritisiert der ADAC die Preispolitik: „Ohne Weiteres nachvollziehbar“ sei der Preisanstieg nicht. Vor einem Monat lag der Benzinpreis trotz gleichem Rohölpreis noch um drei Cent niedriger.


Meloni ändert Pläne

Migranten sollen künftig in albanischen Lagern leben


Italiens Ministerpräsidentin Giorgia Meloni passt ihre Migrationspolitik an. Nach mehreren gerichtlichen Rückschlägen soll ihr sogenanntes „Albanien-Modell“ überarbeitet werden. Ziel ist es, Migranten, deren Asylanträge in Italien abgelehnt wurden, in Lagern in Albanien unterzubringen. Innenminister Matteo Piantedosi bestätigte im Parlament entsprechende Berichte. Die beiden Lager in Albanien stehen bisher leer – sehr zum Unmut der Regierung Meloni. Die überarbeitete Strategie soll nun dafür sorgen, dass die Einrichtungen künftig genutzt werden.


Commerzbank kürzt Jobs

Im Konkurrenzkampf könnten bis zu 4.000 Stellen gestrichen werden


Die Commerzbank könnte vor drastischen Einschnitten stehen. Medienberichten zufolge plant das Unternehmen, bis zu 4.000 Arbeitsplätze abzubauen, um im Wettbewerb mit der italienischen Großbank Unicredit zu bestehen. Eine Sprecherin der Commerzbank lehnte eine Stellungnahme ab und verwies auf den kommenden Kapitalmarkttag. Dort sollen Details zur Strategie der kommenden Jahre sowie zur Bilanz für 2024 vorgestellt werden.


USA fordern Europa

Nato-Staaten sollen künftig mehr Verantwortung übernehmen


Europa soll laut der US-Regierung eine größere Rolle bei der Unterstützung der Ukraine übernehmen. „Die Sicherheit Europas ist in erster Linie Aufgabe der europäischen Nato-Staaten“, erklärte US-Verteidigungsminister Pete Hegseth beim Treffen der Ukraine-Kontaktgruppe in Brüssel. Die USA müssten sich angesichts anderer globaler Bedrohungen auf neue Prioritäten konzentrieren. Hegseth machte zudem deutlich, dass eine Stationierung von US-Truppen zur Absicherung einer Friedenslösung in der Ukraine nicht geplant sei.

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