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News kompakt vom 14. Februar 2025

Hier sind die Kurznachrichten von "LSJonline Kompakt" mit den Themen des Tages am 14. Februar 2025:


Mutterschutz erweitert

Frauen erhalten Regenerationszeit nach Fehlgeburten


Frauen, die nach der 13. Schwangerschaftswoche eine Fehlgeburt erleben, erhalten ab dem 1. Juni erstmals einen gesetzlich verankerten Mutterschutz. Der Bundesrat hat dem neuen Gesetz zugestimmt, nachdem der Bundestag die Regelung zuvor beschlossen hatte. Damit wird Frauen nach einer Fehlgeburt ab dem vierten Schwangerschaftsmonat eine dringend benötigte Regenerationszeit zugesichert. Ziel der Gesetzesänderung ist es, den Betroffenen die notwendige Zeit zu geben, sich sowohl körperlich als auch emotional zu erholen.


Gaspreis fällt weiter

TTF-Kontrakt sinkt auf den tiefsten Stand seit Januar


Der europäische Erdgaspreis ist weiter rückläufig und fällt nun den vierten Tag in Folge. Zum Wochenschluss notierte der richtungsweisende TTF-Terminkontrakt bei 48,39 Euro je Megawattstunde – ein Tiefstand seit Ende Januar. Marktbeobachter führen den Rückgang auf Spekulationen über ein mögliches Ende des Ukraine-Kriegs und die damit verbundenen Sanktionen gegen Russland zurück.


Eurozone überrascht

Leichtes Wirtschaftswachstum trotz Konjunkturflaute


Entgegen den Erwartungen hat sich die Wirtschaft in der Eurozone zum Jahresende 2024 leicht positiv entwickelt. Laut der europäischen Statistikbehörde Eurostat wuchs die Wirtschaftsleistung im vierten Quartal um 0,1 Prozent. Allerdings sind die Unterschiede zwischen den Mitgliedstaaten erheblich: Während Spanien ein starkes Wachstum von 0,8 Prozent verzeichnete, musste Deutschland ein Minus von 0,2 Prozent hinnehmen. Die konjunkturelle Entwicklung bleibt damit uneinheitlich, jedoch zeigt die Eurozone insgesamt weiterhin eine gewisse Stabilität.


FC Bayern verlängert

Jamal Musiala bleibt bis 2030 beim Rekordmeister


Der FC Bayern München setzt auf Kontinuität und hat den Vertrag mit seinem Ausnahmespieler Jamal Musiala bis 2030 verlängert. Diese wichtige Personalentscheidung erfolgte nur einen Tag vor dem Bundesliga-Topspiel gegen Bayer Leverkusen. "Spitzenvereine auf der ganzen Welt suchen Unterschiedsspieler – und Jamal Musiala ragt noch mal heraus. Er prägt die Gegenwart des FC Bayern, er wird auch die Zukunft prägen", erklärte Sportvorstand Max Eberl.

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