News kompakt vom 14. März 2025
- Redaktion Mittagsmagazin
- 14. März
- 2 Min. Lesezeit
Hier sind die Kurznachrichten von "LSJonline Kompakt" mit den Themen des Tages am 14. März 2025:
Unwetteralarm
Behörden rufen höchste Warnstufe in Toskana und Emilia-Romagna aus
Aufgrund heftiger Regenfälle haben die Behörden in den italienischen Regionen Toskana und Emilia-Romagna die höchste Warnstufe ausgerufen. Besonders betroffen sind beliebte Reiseziele wie Florenz, Pisa, Prato und Pistoia. Der Präsident der Region Toskana, Eugenio Giani, rief die Bevölkerung zur Vorsicht auf: "Ich rufe alle Bürger zur größten Wachsamkeit und Vorsicht auf." Er warnte zudem, dass sich die Wetterlage bis zum Nachmittag weiter verschlechtern werde und mit anhaltendem Starkregen zu rechnen sei.
BVG-Streik
Berliner Nahverkehr wird durch neue Arbeitsniederlegungen stark eingeschränkt
In Berlin müssen sich Fahrgäste erneut auf erhebliche Einschränkungen im Nahverkehr einstellen. Die Gewerkschaft Verdi hat für Mittwoch und Donnerstag der kommenden Woche zu einem zweitägigen Warnstreik bei den Berliner Verkehrsbetrieben (BVG) aufgerufen. Verhandlungsführer Jeremy Arndt begründete den Arbeitskampf mit unzureichenden Angeboten der Arbeitgeberseite: "Das finanzielle Angebot der BVG ist völlig unzureichend und ignoriert die massiven Preissteigerungen, mit denen unsere Kolleginnen und Kollegen täglich kämpfen müssen." Bereits Ende Februar hatte ein 48-stündiger Streik den öffentlichen Nahverkehr in der Hauptstadt erheblich beeinträchtigt.
RBB-Skandal
Chefredakteur tritt nach Fehlern in der Gelbhaar-Berichterstattung zurück
Nach fehlerhafter Berichterstattung über den Grünen-Politiker Stefan Gelbhaar zieht der Rundfunk Berlin-Brandenburg (RBB) personelle Konsequenzen. Chefredakteur David Biesinger hat sein Amt niedergelegt, ebenso Programmdirektorin Katrin Günther. Der Sender hatte zuvor Teile seiner Berichte über Belästigungsvorwürfe gegen Gelbhaar zurückgezogen, nachdem Zweifel an der Identität einer der zentralen Quellen aufgekommen waren.
Hamas-Ankündigung
Israel kritisiert geplante Freilassung einer Geisel und Übergabe von Toten
Die radikal-islamistische Hamas hat angekündigt, einen israelisch-amerikanischen Doppelstaatler freizulassen. Zusätzlich sollen vier tote Geiseln übergeben werden, bei denen es sich ebenfalls um Doppelstaatler handeln soll. Israels Ministerpräsident Benjamin Netanjahu reagierte kritisch auf diese Nachricht und warf der Hamas vor, mit solchen Berichten die laufenden Verhandlungen über eine Verlängerung der Waffenruhe im Gazastreifen zu untergraben.