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News kompakt vom 17. Januar 2025

Hier sind die Kurznachrichten von "LSJonline Kompakt" mit den Themen des Tages am 17. Januar 2025:


Ukraine-Hilfen

Pistorius fordert rasche Einigung vor der Bundestagswahl


Im Konflikt um die Finanzierung zusätzlicher Hilfspakete für die Ukraine hat Verteidigungsminister Boris Pistorius (SPD) auf die Notwendigkeit einer schnellen Entscheidung hingewiesen. Eine Lösung sollte möglichst vor der Bundestagswahl gefunden werden, betonte Pistorius. „Eigentlich brauchen wir sie bis Ende des Monats, weil dann der Haushaltsausschuss das letzte Mal zusammentritt, um das zu beschließen“, erklärte er. Alle demokratischen Parteien hätten bereits ihre Bereitschaft signalisiert, an einer Einigung zu arbeiten. Nun gelte es, einen gemeinsamen Nenner zu finden, um das Vorhaben umzusetzen.


Amtseinführung

Trumps Zeremonie wird wegen extremer Kälte verlegt


Aufgrund extremer Kälte wird die Amtseinführung des neuen US-Präsidenten Donald Trump in das Kapitol verlegt. Trump teilte auf Truth Social mit, dass die Verlegung vorgenommen wurde, um die Sicherheit der Menschen zu gewährleisten: „Ich will nicht, dass jemand verletzt wird oder Schaden nimmt.“ Traditionell findet die Amtseinführung im Freien statt, doch die vorhergesagte Höchsttemperatur von minus sechs Grad und ein deutlich kälteres Windchill führten zu der Entscheidung, die Zeremonie in der Kuppelhalle des Kapitols abzuhalten.


Habeck-Projektion

Hamburg kritisiert unerlaubte Wahlwerbung an Kunsthalle


Eine Lichtprojektion des Grünen-Spitzenkandidaten Robert Habeck sorgt in Hamburg für Unmut. Die Darstellung mit dem Slogan „Bündniskanzler. Ein Mensch. Ein Wort.“ wurde ohne Genehmigung an der Hamburger Kunsthalle angebracht. Der Senat betonte auf eine Anfrage der CDU, dass öffentliche Gebäude der Stadt nicht für Wahlwerbung genutzt werden dürfen, da dies dem Neutralitätsgebot widerspreche. Ein ähnlicher Vorfall hatte bereits in München für Diskussionen gesorgt.


Inflation steigt

Verbraucherpreise in der Eurozone legen erneut zu


Die Inflation in der Eurozone hat sich im Dezember erneut verstärkt und erreichte 2,4 Prozent im Vergleich zum Vorjahresmonat, wie das Statistikamt Eurostat meldete. Damit liegt die Teuerungsrate auf dem höchsten Niveau seit Juli. Hauptverantwortlich für den Anstieg sind höhere Energiepreise sowie überdurchschnittlich steigende Kosten im Dienstleistungssektor. Die Entwicklung markiert den dritten Monat in Folge mit einer steigenden Inflationsrate.

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