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News kompakt vom 19. März 2025

Hier sind die Kurznachrichten von "LSJonline Kompakt" mit den Themen des Tages am 19. März 2025:


Trump und Selenskyj

Erfolgreiches Telefonat über Russland und die Ukraine


Nach dem mit Spannung erwarteten Gespräch zwischen US-Präsident Donald Trump und Russlands Staatschef Wladimir Putin folgte ein weiteres Telefonat: Auch der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj sprach mit Trump. Der US-Präsident bezeichnete das Gespräch als "sehr gut" und betonte, dass es etwa eine Stunde gedauert habe. Auf der Plattform Truth Social schrieb Trump: "Ein Großteil des Gesprächs basierte auf dem gestrigen Telefonat mit Präsident Putin, bei dem es darum ging, die Wünsche und Bedürfnisse Russlands und der Ukraine aufeinander abzustimmen."


Alphabet in der Kritik

EU-Kommission untersucht mögliche Digitalgesetz-Verstöße


Die Europäische Kommission sieht in den Geschäftspraktiken des Google-Mutterkonzerns Alphabet einen möglichen Verstoß gegen das EU-Digitalgesetz. Der Vorwurf: Alphabet schränke App-Entwickler zu stark ein, indem es Verbraucher nicht ausreichend auf alternative Angebote außerhalb der eigenen App-Stores hinweise – und das kostenfrei. Sollte sich der Verdacht erhärten, droht Alphabet eine hohe Geldstrafe. Eine abschließende Entscheidung der EU-Kommission steht jedoch noch aus.


Clans und Immobilien

Berlin zieht 58 Objekte im Kampf gegen Kriminalität ein


Im Kampf gegen Clankriminalität hat das Landgericht Berlin die Einziehung von 58 Immobilien in Berlin und Brandenburg angeordnet. Die betroffenen Grundstücke werden einem arabischstämmigen Clan zugerechnet und befinden sich in den Berliner Bezirken Neukölln und Mitte sowie im Landkreis Teltow-Fläming. Bereits im Juli 2018 waren insgesamt 77 Objekte im Rahmen einer großen Sicherstellungsaktion vorläufig beschlagnahmt worden. Die aktuellen Maßnahmen stellen einen bedeutenden Fortschritt im Vorgehen gegen kriminelle Clans dar.


Baerbock-Nominierung

Bundesregierung verteidigt Vorschlag für UN-Vorsitz


Die Bundesregierung verteidigt die Entscheidung, Außenministerin Annalena Baerbock (Grüne) für den Vorsitz der UN-Generalversammlung zu nominieren. Regierungssprecher Steffen Hebestreit betonte: „Baerbock ist hoch qualifiziert für diesen Job und hoch anerkannt.“ Laut Hebestreit erfolgte die Nominierung im Einvernehmen mit der künftigen potenziellen Bundesregierung. Geplant ist, Baerbock als Kandidatin für die Sitzungsperiode 2025/26 vorzuschlagen.

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