top of page

News kompakt vom 28. Februar 2025

Hier sind die Kurznachrichten von "LSJonline Kompakt" mit den Themen des Tages am 28. Februar 2025:


Ostdeutsche in Führungspositionen

Voigt fordert mehr Einfluss für den Osten in der neuen Regierung


Mario Voigt, Ministerpräsident von Thüringen (CDU), hat sich für eine stärkere Vertretung von Ostdeutschen in den Führungsgremien der kommenden Bundesregierung ausgesprochen. In einem Gespräch mit dem "Spiegel" betonte er: „Der Osten muss mit am Verhandlungs- und Kabinettstisch sitzen“. Es sei wichtig, dass die Personalstruktur ausgewogen ist, zumal die CDU und CSU gemeinsam sowohl vier Ministerpräsidenten im Westen als auch vier im Osten stellen. Ein weiterer Punkt sei die stärkere Berücksichtigung ostdeutscher Themen, insbesondere die Unterstützung des ländlichen Raums.


HPV-Impfquote stagniert

Zahl der geimpften Jugendlichen bleibt hinter den Erwartungen zurück


In Deutschland zeigt sich ein besorgniserregender Trend: Die Impfquote gegen humane Papillomviren (HPV) stagniert. Laut den neuesten Daten des Robert-Koch-Instituts sind derzeit nur 55 Prozent der 15-jährigen Mädchen und 34 Prozent der gleichaltrigen Jungen geimpft. Das Deutsche Krebsforschungszentrum (DKFZ) und die Deutsche Krebshilfe warnten, dass jährlich rund 7.850 Menschen in Deutschland an Krebserkrankungen sterben, die durch HPV-Viren ausgelöst werden können, einschließlich Gebärmutterhalskrebs.

Papst Franziskus ruhig

Vatikan berichtet von einer stabilen Nacht im Krankenhaus


Der Vatikan meldete, dass Papst Franziskus nach wie vor keine neuen gesundheitlichen Komplikationen erlebt. In einer Pressemitteilung wurde berichtet: „Wie in den vergangenen Tagen verlief die Nacht ruhig, und der Papst ruht nun“. Der 88-Jährige befindet sich seit zwei Wochen im römischen Gemelli-Krankenhaus, wo er aufgrund einer schweren Lungenentzündung behandelt wird. Offiziellen Angaben zufolge hat sich der Gesundheitszustand des Papstes zuletzt leicht verbessert.


Tarifeinkommen steigen wieder

Erstmals seit 2020 übertreffen die Löhne die Inflationsrate


Im Jahr 2024 konnten die deutschen Tarifbeschäftigten erstmals seit vier Jahren einen Anstieg ihrer Einkünfte verzeichnen, der die Inflation übertraf. Laut den aktuellen Zahlen des Statistischen Bundesamtes erhielten sie einschließlich Sonderzahlungen 4,8 Prozent mehr Gehalt als im Vorjahr. Dieser Anstieg umfasst auch einmalige Inflationsausgleichszahlungen, die in vielen Tarifverträgen vereinbart wurden. Ohne diese Sonderzahlungen betrug der Anstieg 4,3 Prozent. Im Vergleich stiegen die Verbraucherpreise im Jahr 2024 nur um 2,2 Prozent.

bottom of page