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News kompakt vom 29. November 2024

Hier sind die Kurznachrichten von "LSJonline Kompakt" mit den Themen des Tages am 29. November 2024:


Scholz telefoniert mit Selenskyj

Deutschland sichert weiterhin militärische Unterstützung zu


Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) hat dem ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj erneut die Solidarität Deutschlands zugesichert. In einem Telefonat betonte Scholz: "Wir werden die militärische Unterstützung für die Ukraine in enger Abstimmung mit unseren europäischen und internationalen Partnern fortführen", wie er auf dem Portal X schrieb. Beide einigten sich darauf, "auch mit Blick auf mögliche Wege zu einem gerechten Frieden" im Austausch zu bleiben. Selenskyj bedankte sich auf seinem Telegramkanal für die deutsche Hilfe.


Malaria-Ausbruch in Äthiopien

Ärzte ohne Grenzen warnt vor Überlastung des Gesundheitssystems


Äthiopien erlebt nach Einschätzung von Ärzte ohne Grenzen aktuell eine beispiellose Zunahme von Malaria-Fällen. Das Gesundheitssystem des Landes sei aufgrund dieses Anstiegs stark überlastet, erklärte Jocelyn Yapi, Landeskoordinator der Organisation. Laut Angaben der Weltgesundheitsorganisation wurden in diesem Jahr über 7,3 Millionen Malaria-Fälle registriert. Im Vergleich dazu waren es 2023 insgesamt 4,1 Millionen. Knapp die Hälfte aller Fälle wurde in Wollega in der Region Oromia gemeldet.


Macron präsentiert Notre-Dame

Präsident dankt vor öffentlicher Wiedereröffnung


Frankreichs Präsident Emmanuel Macron hat die restaurierte Kathedrale Notre-Dame der Öffentlichkeit vorgestellt – gut eine Woche vor ihrer offiziellen Wiedereröffnung. Vor rund 1.300 Gästen, darunter Handwerker, Feuerwehrleute und Geldgeber, sprach Macron seinen Dank aus: "Sie haben der Welt bewiesen, dass nichts der Kühnheit, dem Willen und der Entschlossenheit widersteht." Die Beteiligten wurden beim Betreten der Kathedrale von einer applaudierenden Menschenmenge empfangen.


Herbst 2024 zu warm

DWD meldet 14. zu warmen Herbst in Folge


Der Herbst 2024 war nach Angaben von Meteorologen erneut zu warm, wenn auch nicht ungewöhnlich warm. Der Deutsche Wetterdienst (DWD) bezeichnet ihn dennoch als "einen weiteren Meilenstein im Erwärmungstrend". Auch wenn keine Temperaturrekorde gebrochen wurden, handelt es sich um den 14. zu warmen Herbst in Folge, so der DWD. Das durchschnittliche Temperaturmittel lag im Herbst 2024 bei 10,5 Grad – 1,7 Grad über dem Wert der internationalen Referenzperiode von 1961 bis 1990, die einen Durchschnitt von 8,8 Grad aufweist.

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