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News kompakt vom 30. Januar 2025

Hier sind die Kurznachrichten von "LSJonline Kompakt" mit den Themen des Tages am 30. Januar 2025:


Merkel vs. Merz

Weidel sieht Kanzlerkandidaten durch Ex-Regierungschefin geschwächt


Die AfD wirft der ehemaligen Bundeskanzlerin Angela Merkel vor, den Unionskanzlerkandidaten Friedrich Merz geschwächt zu haben. Hintergrund ist Merkels Einmischung in die Debatte nach der kontroversen Bundestagsabstimmung zur Migrationspolitik. „Es überrascht mich nicht, dass Frau Merkel ihrem Nachfolger die Hacke ins Kreuz haut“, erklärte Alice Weidel, die Co-Parteichefin der AfD, gegenüber der Deutschen Presse-Agentur. Ihrer Ansicht nach sei Merkel für den „Kontrollverlust an den Grenzen 2015“ verantwortlich und habe kein Interesse daran, diesen Zustand zu verändern.


Grippewelle breitet sich aus

Zahl der Atemwegserkrankungen steigt vor allem bei Kindern


Die Zahl der akuten Atemwegserkrankungen in Deutschland ist drastisch gestiegen, insbesondere bei Kindern. Laut dem aktuellen Wochenbericht des Robert Koch-Instituts (RKI) sind derzeit etwa 7,9 Millionen Menschen betroffen. Vor allem Kinder im Alter von 5 bis 14 Jahren erkranken zunehmend an Grippe, doch auch Kleinkinder und Erwachsene sind betroffen. Nach Definition des RKI begann die Grippewelle bereits am 30. Dezember.


US-Wirtschaft schwächelt

Wachstum fällt niedriger aus als von Analysten erwartet


Die wirtschaftliche Entwicklung in den USA hat sich zum Jahresende hin deutlich abgeschwächt. Das Bruttoinlandsprodukt (BIP) wuchs im vierten Quartal um annualisierte 2,3 Prozent, wie das Handelsministerium in Washington mitteilte. Im Vergleich dazu lag das Wachstum im dritten Quartal noch bei 3,1 Prozent. Analysten hatten für die Monate Oktober bis Dezember mit einem stärkeren Wachstum von 2,6 Prozent gerechnet. Die aktuellen Zahlen deuten darauf hin, dass die wirtschaftliche Dynamik der größten Volkswirtschaft der Welt nachlässt.


Ebola in Uganda

Neuer Ausbruch fordert erstes Todesopfer - Ursache noch unbekannt


In Uganda wurde ein neuer Ebola-Ausbruch bestätigt. Das Gesundheitsministerium des Landes teilte mit, dass ein 32-jähriger Krankenpfleger an der gefährlichen Krankheit verstorben sei. Nach offiziellen Angaben litt der Mann zunächst unter Atemproblemen, bevor er aus mehreren Körperöffnungen blutete. Schließlich versagten seine Organe. Der Todesfall ereignete sich in einem Krankenhaus in der Hauptstadt Kampala. Wie und wo sich der Patient mit dem Virus infiziert hat, bleibt bislang unklar.

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